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Ich soll kaufen? Jetzt erst recht nicht

Hast du schon mal von der "Tide Pod Challenge" gehört?
Sie startete als Spaß und führte in eine Marketingkatastrophe.
Als Procter & Gamble - einer der größten Konsumgüterkonzerne in Amerika - selbstauflösende Waschmittelkapseln auf den Markt brachte,
führte die beiläufige Bemerkung, dass die schönen, orangen Kugeln "zum Anbeißen" aussehen, zu der besagten Challenge.
Menschen, hauptsächlich Jugendliche, begannen an den Kugeln zu lecken, sie zu essen, das Ganze aufzunehmen und die Videos ins Netz zu stellen.
Ein PR-Desaster.



Eltern, Lehrer und viele andere waren gleichermaßen besorgt und entsetzt.
Procter & Gamble tat nun genau das, was die meisten in einer solchen Situation tun würden:
Sie sagten den Leuten, dass sie es nicht essen sollen.
"Do not eat" war am Ende des Videos, das als Sicherheitsmaßnahme und mit einem großen Budget erstellt wurde, zu lesen.

Do not eat!

Genau hier brach die Hölle los: Die Videos im Netz verdreifachten sich innerhalb weniger Stunden.

Dieses Phänomen ist bekannt. Warnungen werden zu Empfehlungen.
Warum ist das so?
Menschen haben das Grundbedürfnis nach Freiheit und Autonomie.
Du und ich. Wir wollen nicht kontrolliert werden. Wir wollen persönliche Kontrolle über unser Leben und dementsprechend über unsere Entscheidungen und Handlungen haben.

Wenn ich dir ein Terminangebot für nächste Woche Dienstag mache, dann steht die Chance groß, dass du gerne einen Termin nächste Woche Mittwoch möchtest.
Wenn du mir sagst, dass ich besser aufhören solle zu rauchen, weil dies ungesund ist, dann stecke ich mir die nächste Zigarette an.

Das ist etwas überspitzt formuliert. Aber du verstehst den Punkt, den ich machen will.

Nun stell dir ein Verkaufsgespräch vor, in dem dein Gegenüber dich vom Kauf überzeugen möchte.
Automatisch geht deine Schutzmauer hoch.
Wir Menschen haben ein angeborenes Anti-Überzeugungsradar integriert.
Und dieses springt an, sobald du Lunte riechst, dass jemand etwas von dir will,
dich zu etwas bewegen, dir etwas verkaufen möchte.

Denn das fühlt sich an wie persönliche Entmächtigung.

Und du und ich als Käufer werden alles tun, um das nicht zuzulassen.
Wir lassen uns nicht entmächtigen.
Wir lassen uns nicht kontrollieren. Und das machen wir auch deutlich.
Wir lassen uns nicht sagen, was wir denken, tun oder lassen sollen.

Die Kunst zu bekommen, was man will - zum Beispiel jemandem etwas zu verkaufen - beinhaltet mehrere Aspekte.

Hier sind nur einige Wichtige:

  • Sog erzeugen,
  • Verführungstaktiken anwenden (siehe hier),
  • Inszenierungstechniken (Auftreten, Sprache, Stimme, Webseite usw.) anwenden,
  • Werte vermitteln,
  • Faszination schaffen,
  • den anderen selber entscheiden lassen bzw. ihm wenigstens das Gefühl geben, dass er alleine entscheidet.

Es braucht einige Dinge.

Was es jedoch nicht braucht und alles zerstört ist Druck.
Wenn du mich pushst…wusch…geht die Mauer hoch.

Noch vor einem Jahr war es gang und gäbe in Gesprächen dem anderen - durch Verknappung - quasi die Pistole auf die Brust zu setzen, um JETZT in dem Moment eine Kaufentscheidung herbeizuführen.

Das ist vorbei. (Höre ich gerade etwa einen Aufatmungsseufzer?)

Wie viele Dinge im Marketing und Verkauf hat auch das ausgedient. Druck zerstört lediglich den Ruf derjenigen, die ihn anwenden. Wenn nicht kurzfristig, dann jedoch langfristig.

Die besten Verkäuferinnen sind nicht mehr die, die am besten überzeugen können, die für alles Argumente haben und die die Fähigkeit beherrschen Dringlichkeit auf Knopfdruck zu erzeugen. Wir sind alle viel zu lange regelmäßig belogen und betrogen worden, darauf springen wir nicht mehr an!

Die besten Verkäuferinnen sind diejenigen, die sich emotional auf den anderen einlassen.
Ein Verständnis für ihn entwickeln. Und ihn bei seiner eigenen (!) Entscheidung bei dir - oder bei einer anderen Person zu kaufen - begleiten und führen.
Die besten Verkäuferinnen sind demnach vertrauensvolle Beraterinnen.
Und Vertrauen musst du dir erarbeiten. Und das solltest du auch, denn es ist die Währung der Zukunft - siehe hier.

Bist du eine solche Beraterin des Vertrauens für deine Kunden?
Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Auf deinen Erfolg.
Wiebke

Solltest du dich auf Umfrage-Ergebnisse verlassen?

Solltest du dich auf Umfrage-Ergebnisse verlassen?

Meine persönliche Kurzantwort dazu lautet: Niemals ausschließlich.

Mit wie vielen Personen hast du in der Vergangenheit gesprochen, die dir gesagt haben, dass es wunderbar wäre, wenn du Produkt X oder Y hättest? Es einschlagen würde wie eine Bombe. Sie ganz vielen Leuten davon erzählen und es selber definitiv und zu 100 Prozent buchen würden.

Meine Vermutung ist: Mit einigen.
Und meine Vermutung ist auch, dass genau diese Personen eben dieses, auf Umfragen aufgebaute und erstellte, Produkt nicht gekauft haben.

Ich mag Menschen. Sie faszinieren mich. Deswegen schaue ich sie mir auch genau an. Mich eingeschlossen.
Mich interessiert, was in unseren Köpfen vorgeht. Warum wir etwas tun und warum nicht.

Ich schaue mir den Markt an. Und höre genau hin. Was Leute sagen und was sie sich wünschen.
Was ich jedoch nicht tue, ist mein Produkt ausschließlich aufgrund von Ergebnissen einer Umfrage aufzubauen.
Das war schon immer so.

Ich muss da an das Zitat von Henry Ford denken:
„Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.“

Du kannst Umfragen machen. Hör jedoch genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil. Und vor allem geh nach deiner Umfrageauswertung noch viel tiefer.

Ich stelle mir dazu unter anderem folgende zwei Fragen:

1. Warum will mein Gegenüber das, was sie oder er mir genannt hat? Was ist das gewünschte Ziel aufgrund ihrer oder seiner Antwort?

2. Was für ein Produkt benötigt es wirklich zum Erreichen dieses Wunsches?

Den Zukunftsmarkt beziehe ich beim Beantworten dieser Fragen gedanklich zu jeder Zeit mit ein.

Als Unternehmerin bist du eine Visionärin - eine Visionärin, die mit einem Bein in der Gegenwart und mit einem Bein in der Zukunft steht.
Zu oft wird dir gesagt, dass du Umfragen gestalten sollst, nur das würde dir die wahre Lösung bringen.
Ich sehe das anders. Zudem kenne ich niemanden, der dadurch richtig große Erfolge verbucht hat. Innovative Produkte zu erstellen, ist damit meines Erachtens nach gar nicht möglich. Wer so arbeitet, erstellt in den meisten Fällen mittelmäßige Produkte. Produkte, die die Mehrheit schon anbietet.

Sich Feedback einzuholen ist an einigen Stellen sinnvoll. Das ist ja klar. Vor allem - und das ist ganz wichtig - von den richtigen Menschen.
Grundsätzlich jedoch solltest du dich niemals auf Daten und Zahlen verlassen, denn die Menschen deiner Zielgruppe - egal auf welchem Gebiet du tätig bist - wissen in den meisten Fällen nicht, was sie wollen und brauchen Zeit bevor sie es sehen und fühlen.

Als Bob Iger, Manager und CEO des Disney Konzerns, Filme mit weiblichen Hauptrollen, wie z.B. Captain Marvel, produzieren wollte, hat jegliche Umfrage, jegliche Analyse dagegen geschrien. Der gesamte Vorstand war dagegen.
Es gibt jedoch einen Grund, weswegen Bob 66 MIO im Jahr verdient - erst beobachtet und fühlt er Menschen, dann ist er mutig und vertraut seinem Instinkt. Sein Selbstvertrauen ist unerschütterlich.

Wenn du also als Vorreiterin den dynamischen Zukunftsmarkt mitkreieren möchtest, dann präsentiere deinen Kunden etwas bevor sie wissen, dass sie es wollen.

Auf deinen Erfolg,
Wiebke

Aus Liebe zum Marketing

Fast jede, die zu mir findet, erzählt erstmal wie wunderbar ihr Produkt oder ihr Service ist.
Und das ist die Grundvoraussetzung.


Du benötigst ein gutes Produkt und du solltest dafür brennen.
Das Geld allerdings liegt nie im Produkt, sondern immer im Marketing.

Dieser Fakt macht deutlich, was passiert, wenn du dich oder dein Produkt nicht effektiv oder im schlimmsten Fall gar nicht vermarktest… nämlich nichts.
Es passiert nichts!

„Aber ich mag kein Marketing, Wiebke.“
Das ist so, als wenn du mir sagst, dass du Kunden nicht magst… denn ohne Marketing hast du keine Kunden.

Ohne gutes Marketing sind deine Ideen - so gut sie sein mögen - eben nur das: Gute Ideen. Und das ist sehr schade.
Unsere Gesellschaft braucht nämlich mehr gute Produkte und Bewegungen, die tatsächlich gesehen werden... wenn wir Veränderung wollen.

Du kannst exzellent sein auf deinem Gebiet. Aber solange du nicht gut im Marketing bist, bringt dir das nicht viel.
Auf jeden Fall nicht gesellschaftlich oder monetär gesehen.

Wenn du also Marketing nicht magst und/oder nicht beherrschst, hast du zwei Möglichkeiten:

1. Werde Meister auf diesem Gebiet… und denke daran: Every master was once a disaster.
Oder 2. Stell jemanden ein, der exzellent in diesem Bereich ist und bezahle diese Person sehr gut.

Du bist ein Unternehmen, das einem bestimmten Markt Informationen bietet und dessen Probleme lösen kann.
Deine Aufgabe ist es ein System zu entwickeln mit dem du deine Botschaft an Mann und Frau bringst.
Und du dafür sorgst, dass diese ankommt - im Geist und im Herz - ohne verkäuferisch zu wirken.

Wo wir von „verkäuferisch wirken“ reden…

Wenn du eine ehrliche Unternehmerin bist, dann berichtest du Interessenten einfach alles über dein unschlagbar gutes Produkt.
Warum Drumherum reden? Wenn du gut bist. Wenn dein Produkt gut ist, nicht wahr?

So funktioniert es leider nicht.
Ausschließlich mit der Wahrheit, also den Fakten, aufzuwarten, ist wenig attraktiv und noch weniger überzeugend für deinen Interessenten.
Diese enttäuschende Erfahrung haben viele Unternehmerinnen machen müssen und sind der Verführung verfallen kurzzeitig mieses 08/15 Marketing zu betreiben.
Das Marketing, wo man dir z.B. vorgaukelt, dass das Produkt normalerweise 1997 Euro und heute für dich nur 997 Euro kostet.

Der Konsument ist allerdings nicht doof. Ganz im Gegenteil. Er ist ausgebildet, informiert und klug.
Behandle ihn dementsprechend.
Oder um es in David Ogilvys Worten zu sagen:

„Der Konsument ist kein Idiot – er ist deine Ehefrau.“

So viele ehrliche Unternehmerinnen haben aufgehört (auch wenn nur kurzzeitig) Marketing wahrheitsgemäß zu gestalten,
weil sie einfach gemerkt haben, dass sie nicht weiterkommen, wenn sie nur die Wahrheit sagen.

Der traurige Grund aber, warum es bei ihnen nicht funktioniert hat, ist folgender:
Zu denken, dass sie ausschließlich mit der Wahrheit und den Fakten ans Ziel kommen.
Diese Herangehensweise resultiert in einem Geschäftsverlust, der dramatisch sein kann. Tu es nicht.

Wenn du wahrheitsgemäß informieren möchtest, musst du dafür sorgen, dass deine Interessenten die Wahrheit realisieren.
Und das benötigt sehr viel mehr Raffinesse als einfach nur Fakten aufzuzählen.
Es benötigt eine überzeugende Marketingbotschaft,
die in einem stabilen System zur rechten Zeit den richtigen Menschen präsentiert wird.
Das ist es, was dich zu deinem Ziel führt.
Dann brauchst du auch keine unangenehmen Marketingaktionen starten.

Und zur Erinnerung: Was ist Marketing?
Marketing ist die richtige Botschaft über die richtigen Medien und mit den richtigen Methoden an die richtigen Leute bringen - effektiv, effizient und profitabel.


Dazu eine kleine Geschichte:
Ich liebe Buchläden (und Amazon). Mein Neffe auch. Und er weiß ganz genau, dass er in solchen Momenten mit mir mitkommen sollte.
Der Grund ist selbsterklärend.
Sobald wir im Buchladen angekommen sind, nimmt er sich die Bücher seiner Wahl,
setzt sich in eine Ecke, fängt an zu lachen… und einfach unfassbar süß zu sein.
Wenn er es etwas übertreibt, kommen noch ein paar extra Küsschen für mich on top.

Was macht mein Neffe hier?
Er sendet die richtigen Signale zur richtigen Zeit. Bis ich ihn frage, welche Bücher es denn sein sollen?

Ich denke, dass er Marketing liebt: Er brennt für Bücher. Und Marketing sorgt dafür, dass er neue bekommt.

Wofür auch immer du brennst: Marketing sorgt dafür, dass du es zeigen, haben oder davon leben kannst.
Dass du daraus etwas Handfestes gestalten kannst.

Letztlich gilt: Wenn du Marketing liebst und verstanden hast, musst du nie wieder verkaufen.
Marketing ist - richtig angewandt - eine treibende Kraft für das Gute.
Das ist der Grund, warum ich persönlich es liebe (und aufgrund dessen von vielen klugen Leuten umgeben bin).
Ich liebe es und wünsche mir sehr, dass du es lieben lernst und somit von deinen Ideen und deinem Können mehr als gut Leben kannst.

Auf deinen Erfolg.
Wiebke


PS. Warum liebst du Marketing? Schreib es mir in die Kommentare.

Planen ist nur für kluge Leute

"Es gibt nichts Sinnloseres, als etwas effizient zu tun, was gar nicht getan werden müsste."
Ein Zitat von Peter Drucker, Pionier des modernen Managements.

Das Zitat verdeutlicht den Alltag vieler Unternehmerinnen.
Unternehmerinnen, die ohne Strategie und ohne Plan arbeiten.
Teilweise jahrelang.
Die Spaghetti an die Wand schmeißen… und hoffen, dass etwas kleben bleibt.

Dabei bedeutet Strategie in erster Linie lediglich einmal genau hinzuschauen.
Zu definieren, was du erreichen möchtest.
Und dann zu entscheiden, was du zum Erreichen tust und was du - ganz wichtig - nicht tust.

Timothy Ferriss sagt dazu:
"Beschäftigt zu sein wird meistens als Deckmäntelchen verwendet, um die wenigen wichtigen, aber unangenehmen Handlungen zu vermeiden."

Und eine der unangenehmsten Tätigkeiten einiger Menschen ist es,
genau hinzuschauen, zu denken und zu planen.
Vor allem, wenn das Resultat nicht sofort,
sondern erst in der Zukunft, die schneller als du gucken kannst in dein Leben tritt, sichtbar wird.

Übrigens:
Ich höre immer mal wieder, dass Planen als überbewertet, unfrei oder unweiblich gesehen wird.
Wie bitte?

Ich gehe davon aus, dass du als meine kluge Leserin den Erfolg willst.
Und der beginnt stets mit einem einfachen und klaren Marketingplan.

Ein simpler kurzer knackiger Marketingplan sorgt dafür, dass alles im Kontext steht.
Es ist das, was du benötigst, um in den nächsten Monaten genau zu wissen,
was du erreichen möchtest
und was du dafür tun und lassen solltest.

Vielleicht magst du den letzten Satz nochmal lesen.

Es ist bekannt, dass einer der größten Fehler, die im Unternehmertum begangen werden, der ist, keinen Marketingplan erstellt zu haben.
Das kommt dann wie ein Bumerang zurück, nur leider freust du dich darüber nicht.

Ein Marketingplan macht dich frei.
Frei für den Erfolg.
Und zudem frei von vielen Ängsten und Sorgen.
Frei von Hoffen und Bangen.
Es ist lohnenswert sich hierfür aktiv Zeit und Hilfe zu nehmen.

Professionelle Unternehmerinnen haben einen Plan.
Sie agieren nicht willkürlich.
Du agierst nicht willkürlich.

Und obwohl niemand dir den Erfolg durch einen Plan garantieren kann…
so kann ich dir versichern, dass er dramatisch deine Erfolgsaussichten steigert.
Denn Dinge, die konsequent geplant und erledigt werden, führen immer zu einem Ergebnis.

Du weißt genau, der Punkt an dem du gerade unternehmerisch stehst,
ist ganz klar das Resultat der Dinge,
die du in der Vergangenheit getan oder nicht getan hast.

Einige deiner durchgeführten Aktivitäten haben sich dir spontan als Möglichkeiten angeboten.
Andere wiederum bist du strukturiert angegangen.

Die meisten jedoch strukturieren und planen zu wenig.
Sie reagieren ständig auf Möglichkeiten - sobald sich eben eine solche bietet.

Der Punkt ist, Möglichkeiten werden sich dir dein Leben lang am laufenden Band präsentieren.
Und wenn du eine kluge Unternehmerin bist, dann ergreifst du nur jene,
die zu dem passen, was du erreichen möchtest.

Das wiederum setzt voraus, dass du vorher entschieden hast,
was du eigentlich erreichen möchtest.
Und genau dafür ist ein Plan.
Er ist unabdingbar für deinen Erfolg.
Wer keinen Plan hat ist sprichwörtlich ein Fähnlein im Winde.

Menschen die schlechte oder gar keine Pläne haben,
werden Opfer von Gurus, deren Lifestyle sie finanzieren.
Weil sie in Hoffnung investieren… anstatt einen Plan zu erstellen,
den sie implementieren und der ihnen einen Return on Investment (ROI) bietet.

Da draußen sind tausende von Menschen, die eine Veranstaltung nach der anderen besuchen und zwei Jahre später immer noch nichts erreicht haben.
Die ein Webinar nach dem anderen anschauen und einen Kurs nach dem anderen buchen.
Das frisst Lebensenergie.
Das Gehirn ist überladen mit all den Informationen.
Die meisten wissen nicht mal mehr wo sie überhaupt starten sollen.
Was ihnen fehlt ist der genaue Plan zur Implementierung.

Ich wünsche mir für dich, dass du in etwas investierst - zeitlich und finanziell - womit du etwas Nachhaltiges und für dich monetär Erfolgreiches schaffst.

Das kannst du mit einem einfachen und guten Marketingplan erreichen.
Wenn du dich zu 100% auf diesen konzentrierst.
Nicht nach links und nicht nach rechts schaust.
Dich einzig und allein auf deine niedergeschriebene und klar definierte Mission fokussierst.
Und dann selbstverständlich von Zeit zu Zeit flexibel auf sich verändernde Situationen eingehst.

Du bist klug, du bist fleißig… und mit einem ersten, neuen oder optimierten Marketingplan unaufhaltsam.

Auf deinen Erfolg!
Wiebke

Strategisches Denken vs. Intuition

Es war einmal ein Ritter, der besaß große Reichtümer. Er wollte die Nachbarstochter zur Frau nehmen. Diese jedoch empfand seinen langen blauen Bart angsteinflößend und abstoßend. Er schreckte sie einfach ab.
Doch Blaubart - so sein Name - war zugleich ein galanter Ritter und verstand es Frauen den Hof zu machen, sodass die jüngere Tochter ihn nach kurzer Zeit doch zum Gemahl nahm.

Als Blaubart für sechs Wochen verreiste, konnte sie der Versuchung nicht widerstehen und öffnete eine verbotene Kammer.
Sie entdeckte die bisherigen Frauen des Blaubarts - tot.

Als Blaubart nach seiner Rückkehr feststellte, was seine Frau herausgefunden hatte, verurteilte er sie zum sofortigen Tode.
Durch eine List gelang es der Frau sich letztlich zu retten und ihre Brüder töteten Blaubart.

Hätte die junge Frau von Anfang an auf ihre Intuition gehört, so hätte sie sich all das erspart.
Dann hätte sie den Vertrag einer Heirat nicht unterschrieben.

Diese Geschichte kannst du eins zu eins auf das persönliche und auf das Businessleben übertragen.

So verhält es sich mit den besten Geschäftsmöglichkeiten. Deine Intuition sagt dir bei den vermeintlich vielversprechendsten Dingen "Tu es nicht!". Und bei einigen Dingen, die auf den ersten Blick nach wenig aussehen, genau das Gegenteil: "Tu es!".

Hör auf deine Intuition. Nimm sie sehr ernst und handle dann dementsprechend...
Auch, wenn es nicht logisch zu erklären ist. Auch, und gerade im Geschäftsleben.

Intuition bedeutet nichts anderes als mit dem Herzen zu denken. Etwas einfach zu wissen. Es ist die Fähigkeit zu einer richtigen Entscheidung zu kommen, auch wenn du noch nicht genug Informationen hast… und in vielen Fällen niemals erhalten wirst.

Intuition ist genau das, was eine Maschine nie so können wird wie du.

Die größten Unternehmerinnen, Visionäre, Entdecker und übrigens auch Investoren arbeiten ganz bewusst mit ihrer Intuition.
Es ist die Intuition, die ihnen den Weg zeigt.
Einen Weg, den oftmals noch niemand gegangen ist.
Der Weg, der zum Erfolg führt.

Wie oft habe ich mich in der Vergangenheit mit jemandem in einem Gespräch befunden, der Logik über Intuition stellt, bzw. Intuition als nicht gleichwertig mit intellektuellem Denken setzt. Furchtbar anstrengend. Und zwar aus einem einfachen Grund: Die intuitive Person hat grundsätzlich keine Chance die logisch denkende Person zu überzeugen. Denn Intuition kommt in den seltensten Fällen mit handfesten Beweisen. Da gibt es nicht mal eine Grundlage zum Argumentieren.

Ich bin ein großer Fan von strategischem Denken. Also Dinge von Anfang bis Ende zu durchdenken, um einen hoffentlich wasserfesten Plan - aufgrund der Fakten - erstellen zu können. Ohne diesen Plan mache ich gar nichts.
Solltest du auch nicht.

Und hier ist, was ich gelernt habe: Strategisch durchdachte Entscheidungen, also intellektuelle Entscheidungen, scheitern lange nicht so oft, wie eine Entscheidung, die auf Intuition basiert.
Aber, Achtung!
… sie führen auch nicht so oft zum Erfolg wie intuitive Entscheidungen das tun können.

Hier ist die unschlagbare Traumkombination einer jeden erfolgreichen Unternehmerin: Du kannst Welten bewegen, wenn du strategisches Denken gezielt einsetzt und in den richtigen Momenten auf deine Intuition hörst.

Hört sich einfach an. Ist einfach. Nur tun musst du es.

Viel Erfolg!
Wiebke

Realität statt Idealismus

Beim Marketing geht es darum, menschliche und soziale Bedürfnisse zu identifizieren und zu erfüllen. Eine der kürzesten Definitionen von Marketing lautet "Bedürfnisse gewinnbringend zu erfüllen".

Das bedeutet:
Wenn du etwas verkaufen möchtest, das deine Kunden brauchen und wollen, dann ist die Basis für deinen Erfolg gelegt.

Wenn du etwas verkaufen möchtest, das du magst und wovon du annimmst, dass der andere es braucht… dann hast du das Grundprinzip im Marketing ignoriert und dein Vorhaben ist zum Scheitern verurteilt.

Die Frage lautet also stets: Was wollen meine Kunden? Und genau das solltest du ihnen geben.

Charlie Munger - einer der klügsten Investoren unserer Zeit sagt:
"Ich glaube, dass man die Realität anerkennen muss, auch wenn man sie nicht mag. Ich würde sogar sagen, gerade wenn man sie nicht mag."

Das bedeutet nichts anderes, als sich der Wahrheit zu stellen. Auch, wenn du sie lieber ignorieren möchtest.
Es bedeutet auch, die Welt zu ihren Bedingungen anzuerkennen, nicht zu den Bedingungen, die du dir gerade wünschst.

Das ist eine wichtige Information für deinen unternehmerischen Erfolg.
Wie sieht die Realität aus?
Genau da dockst du unternehmerisch an.

Apropos Realität.
Pioniere - Unternehmerinnen, die etwas Großes bewegen und innovative Sachen ins Leben rufen - sind prädestiniert dafür, ab und an die Realität zu ignorieren. Passiert uns allen. Viele sind ihrer Zeit immer mal wieder voraus. Laufen aufgrund dessen zu früh ins Gefecht und werden - wie das eben oftmals als Pionierin ist - von Pfeilen durchbohrt.

Gute Idee. Falscher Zeitpunkt. Demnach kein Markt. Setzen sechs.

Es ist schon paradox. Da muss man im Marketing schnell sein, um seinen Vorreiterplatz einnehmen zu können, darf jedoch nicht zu schnell sein, um nicht innerhalb weniger Sekunden alles zu zerschießen.

So viele Geschäftsideen sind den Bach runtergegangen, weil die Visionärinnen, die sie ins Leben rufen wollten, zu schnell waren und eine einfache Regel missachtet haben: Zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein.

Oder anders: Zur rechten Zeit umzusetzen. Nämlich dann, wenn der Markt reif ist.
Die Fähigkeit den richtigen Zeitpunkt der Veröffentlichung einer Idee abschätzen zu können ist herausfordernd, gehört aber in das Repertoire jeder Unternehmerin.

Fazit: Eine Idee - so gut sie auch sein mag, so logisch du sie erklären kannst, so stark du sie auch in der Zukunft als Bestand des Lebens siehst, muss zur richtigen Zeit umgesetzt werden. Ansonsten ist sie wertlos.

Nochmal: Realität statt Idealismus.

Die Frage, die du dir als Unternehmerin stellen kannst:
Welche Hinweise gibt dir die heutige Realität für die Umsetzung und den Erfolg deiner Idee in der Zukunft?
Viel Erfolg!

Ist dein Unternehmen vorbereitet?

Teil I Humor als Strategie | Teil II Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Musst du witzig sein, um erfolgreich zu sein?
Die Antwort lautet: Nur, wenn du Geld verdienen willst.

Wer humoristische Fähigkeiten gezielt einsetzt, wird in der Zukunft gut lachen haben.
Denn Menschen kaufen mehr (und mehr), wenn sie bei guter Laune sind.
Den Alltag witzig verpackt in Maßen einzusetzen verbindet Menschen und ist eins der mächtigen Werkzeuge, um Menschen zu überzeugen.

Die Strategie Humor sollte demnach in deinem Marketingkasten nicht fehlen.

Einer der Hauptgründe, warum Humor als Strategie so wunderbar funktioniert, liegt auf der Hand:
Die mehr und mehr schwindende Aufmerksamkeitspanne der Menschen.

Es ist statistisch bewiesen, dass Menschen Dingen, die witzig sind, mehr Aufmerksamkeit geben als Dingen, die seriös sind.
Und du kennst es selber. Da hältst du einen Vortrag, plauderst aus dem Nähkästchen oder machst vor der richtigen Zielgruppe einen Witz oder eine Wortspielerei…
und schon sind die Geister wieder präsent. Witz und Humor lockern auf, verbinden und entspannen. Wir alle brauchen das.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Humor falsch oder schlecht eingesetzt dafür sorgen kann, dass der Schuss nach hinten losgeht. Logisch.

Ironischerweise ist witzig zu sein eins der seriösesten Dinge. Und wie jedes mächtige Instrument setzt du es definitiv nicht spontan, sondern immer geplant ein.

Fazit: Es war nie notwendiger als heute, witzig zu sein. Plane es jedoch durchdacht. Wie kannst du diese Information für dich nutzen?


Gute Vorbereitung ist die halbe Miete!

Was nicht mehr witzig ist, wenn Unternehmerinnen sich dem dramatisch schnell wandelnden Markt naiv oder aufgrund von verblendetem Idealismus unvorbereitet hingeben.

Dabei fallen Plattitüden wie "Alles halb so wild!" oder "Ist nur eine neue Sau, die durchs Dorf gejagt wird.".

Ich habe kein Interesse daran meine Meinung über die aktuelle wirtschaftliche Situation, deren Auswirkung erst in ein paar Monaten auf alle, die unvorbereitet sind, knallen wird, der Öffentlichkeit aufzudrängen.
Ich tue das aus Verantwortungsbewusstsein ausschließlich bei meinen Kunden… und heute hier in ein paar Sätzen. Weil ich dich mag.

Ich möchte dich hiermit animieren, dir aktiv Zeit in deinem Kalender einzuplanen. Zum Denken. Denk darüber nach, welche Auswirkungen die wirtschaftliche Situation auf dein Unternehmen haben könnte. Und wie du strategisch auf diese Veränderung eingehen wirst. Mehr noch, wie du diese Veränderung für dich und dein eigens von dir aufgebautes Unternehmen nutzt. Es lohnt sich!

Adäquate Verhaltensänderungen vorzunehmen, sowie vorausschauend zu denken, ist etwas anderes als Panik zu schieben!

Wenn du interessiert bist, dann lies weiter...

Es gibt ein paar Fragen, die du dir stellen solltest, um deinen Geist in die richtige Richtung zu lenken. Hier sind zwei mit denen du beginnen kannst:

Wird meine Zielgruppe…
a. von den wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen sein?
b. in der "Hochphase" Geld für meinen Service ausgeben (können und wollen)?

Nach der Beantwortung dieser Fragen geht es dann weiter mit Themen, die sich in logischer Konsequenz daraus ergeben.

Du bist klug und ideenreich. Ich glaube an dich. Und jetzt geh in Aktion.

Auf deinen Erfolg!
Wiebke

PS. Solltest du eine konkrete Anfrage für eine Beratung haben (Strategie, Neupositionierung, Unternehmensvorbereitung für die aktuelle und kommende Zeit), so sende bitte eine E-Mail an team@wiebkeschmidt.com.

Aktuell führe ich gerade zu letzterem Thema gezielte Online-Einzelberatungen durch.

Taktiken vs. Strategien

Die Jagd nach neuen Taktiken

Schon mal ein Haus auf Sand gebaut?

Man muss nicht gläubig sein, um zu verstehen, was passiert, wenn Wasser auf das Haus zukommt.

Und dennoch ist das fehlende Fundament einer der Hauptgründe, warum Unternehmerinnen und Unternehmer sich jahrelang quälen und der Erfolg ausbleibt. Ihr Geschäft ist nicht auf zeitlose Prinzipien und Grundregeln aufgebaut. Sie arbeiten ausschließlich mit Taktiken.

Und ja, es macht immer Sinn die Augen nach Neuem offen zu halten. Auch nach neuen Taktiken. Denn auch hier greift das alte (Marketing-)Gesetz: Die Macht des Ersten. Oder „Wer zuerst kommt mahlt zuerst“.

Gerade neue Taktiken können einem Unternehmen innerhalb kürzester Zeit enorme Aufmerksamkeit bescheren. Eine brandneue Idee schnell umgesetzt, ein neues Tool als erster angewendet oder extreme Sichtbarkeit in einem neuen Sozialen Netzwerk forciert und zack… man hat eine Taktik erfolgreich für sich angewendet.

Allerdings gilt das nur, wenn die Basis steht. Wenn man eine grundlegende, feste Strategie hat, auf die man seine erfolgversprechende Taktik anwenden kann.
Eine Strategie, mit der man festgelegt hat, was man erreichen möchte, was das Ziel ist. Und erst dann kommen die Taktiken ins Spiel.

Hier nochmal zum Verständnis: Taktiken sind die Mittel, die eingesetzt werden, um die strategischen und gut geplanten Ziele zu erreichen.

Nehmen wir als Beispiel die Analogie mit einem Maurer. In diesem Fall sind die Ziegelsteine die Taktiken, die er verwen-
det, um das große Ziel – den Bau eines Hauses, das ein Architekt strategisch entworfen hat – nach sorgfältiger Planung zu erreichen.

Erst kommt die Strategie, der Plan, deine so wichtige Basis. Und dann wende die passenden Taktiken erfolgreich an.

Viel Erfolg!
Wiebke

Vertrauen – die neue Supermacht für Unternehmer

Vertrauen ist der Klebstoff des Lebens. Es ist das fundamentale Prinzip, das alle Beziehungen aufrecht hält. Auch die zu deinen Kunden. Vertrauen beginnt mit Wahrheit und endet mit Wahrheit.

Wer dieses Prinzip verstanden und umgesetzt hat, wird seine Preise flexibler gestalten können, durchgängig Empfehlungen erhalten und mit Klienten fürs Leben belohnt.

Klienten, die alles bei dir kaufen. Und die, aufgrund des Vertrauens zu dir, eine permanente Partnerschaft mit dir eingehen.

Und das sollte dein Ziel sein. Nicht nur, weil du somit ohne Druck verkaufst, sondern weil es zudem einfach wirtschaftlich klug ist.

Es kostet dich nämlich siebenmal so viel einen neuen Klienten zu akquirieren, als einen Verkauf an einen glücklichen Bestandskunden zu machen.
Dennoch konzentrieren sich 90 bis 95% der Unternehmerinnen und Unternehmer ausschließlich auf Neukundenakquise.

Dabei war es nie einfacher und klüger als heutzutage, sich auf den Teilchenbeschleuniger „Vertrauen“ zu fokussieren.

Ich muss dir nicht sagen, warum das so ist.

Durch Sonderangebote oder allgemein im-
mer mehr Angebote in der eigenen Produktpalette, durch härtere Verkaufstaktiken und immer günstigere Preise wird diese wertvolle Ressource für das schnelle Geld aufs Spiel gesetzt.

Viele verhalten sich zudem so, als wenn nach dem Kauf die Reise des Klienten zu Ende ist.
Close. Next. Close. Next…

Hast du schon mal von einem sog. „Tripwire“ gehört? Das sind im Online-Marketing kostengünstige Produkte, die dafür sorgen,
dass man dich kennenlernt und aufgrund der (hoffentlich) phänomenalen Erfahrung mit dir – mehr will. Das ist der Sinn dieser
Produkte.

Deshalb bietest du sie neben deinen kostenfreien Produkten an: dein potentieller Klient erhält von dir Hilfe und ist gleichzeitig geflasht – positiv versteht sich.

Wenn ich als Klient meine Kreditkarte zücke, dir also mein Vertrauen gebe und dann die Links nicht funktionieren, die zugehörigen Mails lieblos sind, der Kundensupport nicht antwortet und du mir inhaltlich schlechte Qualität lieferst, dann bin ich nicht nur weg und komme nie wieder, sondern im schlimmsten Fall erzähle ich auch anderen davon.
Du kannst im Nachhinein tun, was du willst: Vertrauen ist wie ein Blatt Papier. Wenn es einmal zerknüllt ist, wird es nie wieder perfekt sein. Twittern ❤︎

Das gute Nachricht: Der Klint will dir ja vertrauen. Also sorg dafür, dass er nicht enttäuscht wird; dann wird er dich immer lieben.

Vertrauen steht am Anfang. Davon wird jede Entscheidung abhängig gemacht.

Vertrauen besitzt Superkräfte. Die Frage lautet, wie wir sie für uns einsetzen können.

Was sind die wenigen Schlüsselfaktoren, die dich zu einer Vertrauensperson in den Augen
deiner Klienten machen?

Viel Erfolg,
Wiebke

Die nächste große Sache im Marketing…

Die nächste große Sache im Marketing ist E-Mail-Marketing. Und Texten im Allgemeinen. Gut geschriebene, inhaltsreiche Informationen auf den Punkt zusammengefasst.

Genau danach sehnen sich Menschen in der heutigen Zeit, wo viel zu viel in langatmigen Video- und Audioformaten veröffentlicht wird. Wo ein neuer Podcast, der die immer gleichen Experten zu den gleichen Fragen interviewt, den nächsten jagt.
Wo neue YouTube-Shows mit Konzepten von vor 5 Jahren veröffentlich werden und der Anbieter sich dadurch Erfolg verspricht.

Mit viel Fleißarbeit mag das noch funktionieren. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom, bzw. zu deinem Erfolg.
Die Frage jedoch, die du dir beantworten solltest, lautet: „Wie baue ich mir eine gewünschte Reputation auf und wie kann ich gleichzeitig bekannt und von vielen Menschen als Experte wahrgenommen werden?“

Die Antwort mag erstaunlich einfach klingen: Eventuell über Fachartikel oder Texte, die du verfasst und an deine E-Mailliste aussendest. Denn das funktioniert!
Und das Tolle: Es wird in Zukunft immer besser funktionieren.

E-Mails kann jeder. E-Mails werden geöffnet - sogar freiwillig. Du selber öffnest dein Postfach jeden Tag. Es ist ein intimer Ort, an dem du unabgelenkt komsumieren kannst. Du musst dich dafür nicht einmal anmelden.

Die Öffnungsraten sind zu niedrig, sagst du. Hast du das gehört oder in deiner eigenen Statistik gesehen?
Wenn es bei dir nicht funktioniert, dann kann es nur an einem dieser beiden Gründe liegen.
Erstens, du schreibst noch zu uninteressant oder zu unregelmäßig.
Oder Zweitens: Du hast deine Liste mit den vielen E-Mailadressen - wo sich übrigens hinter jeder einzelnen Adresse ein Mensch verbirgt - verbrannt. Missbraucht. Mit zu viel Promo für dich oder im schlimmsten Fall mit Promos für andere Kollegen! Oder Fremdprodukte!

Ändere das heute, jetzt sofort und E-Mailmarketing kann dein Marketingwerkzeug Nummer 1 werden.
Wenn Menschen deine Inhalte als hilfreich ansehen, sich jede Woche auf dich freuen und du ihnen einen wirklichen Mehrwert lieferst - ohne sie zu missbrauchen, dann öffnen sich dir Herzen.

Während also die letzten den x-fachsten Podcast - in der immer gleichen Manier - planen, konzentrieren sich die klugen und fortschrittlich denkenden Marketer (wieder) auf ihr E-Mailmarketing. Still und heimlich werden Insider-Newsletter erstellt - kostenfrei oder kostenpflichtig - und regelmäßige Fachartikel auf Webseiten veröffentlicht, die dann von der richtigen Zielgruppe (und Journalisten) gefunden werden können.

Kommt das vielleicht auch für dich in Frage?

Viel Erfolg!
Wiebke

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