Ja, aber…das kann ich mir nicht leisten, dafür habe ich keine Zeit

Stell dir vor, du bist im Gespräch mit einem potenziellen Kunden. Es ist für euch beide klar, dass dein Programm/deine Dienstleistung der nächste logische Schritt für deinen Kunden darstellt.
Du machst also dein Angebot. In einigen Fällen sagt dein Kunde natürlich sofort zu und ihr könnt loslegen. Er sagt sofort uneingeschränkt „ja“.

In den meisten Fällen hören wir jedoch ein „Ja, aber“.

Erfahre in diesem Video, was hinter dem „Ja, aber“ deiner Kunden steckt und wie du damit umgehst.

 

 

Ja, aber…das kann ich mir nicht leisten, dafür habe ich keine Zeit

  1. Super, vielen Dank, sehr hilfreich!

    Ich fand vor allem die Info gut, dass ich mir die persönlichen Einwände meines Gegenübers erst einmal anhöre und nachfrage! So nehme ich meinen Gesprächspartner ernst, und er erinnert sich an mich!

  2. Liebe Wiebke, fantastisch erklärt. Vielen Dank für diese wunderbare Bestätigung, die Mut macht, noch intensiver so weiter zu machen. Und ein sehr, sehr angenehmes Video. Vielen Dank an Dich.

    • Sehr gerne, Sabine. Die klassische Einwandentkräftung beachtet nicht, dass es danach erst richtig los geht mit der Zusammenarbeit :-)

  3. vielen Dank für diese hilfreiche Info!

    Das ein „Ja, aber“, nichts Persönliches ist, hab ich ja schon mehrfach gehört – trotzdem hat es sich nicht gut angefühlt.
    mit diesen Infos, bekommt das „Ja, aber“ ein ganz anderes „Gesicht“ und Gefühl für mich!

    Außerdem weiß ich jetzt, dass ich mir die Erlaubnis zum Nachhaken holen kann und dann nicht mehr aufdringlich bin, wenn ich es tue. Ich habe bei einem „Ja, aber“ bisher aufgegeben, da ich nicht aufdringlich sein wollte. Das wird sich jetzt ändern!

    • Wer den Switch zwischen Aufdringlichkeit und Verantwortung zur Ausbildung verstanden hat, wird viele glückliche Kunden haben. Danke, Marianne.

  4. herzlichen Dank für den hilfreichen Impuls, wie ich nach einem Ja, aber … respektvoll herausfinden kann – und darf! – was den Kunden wirklich zu diesem Ja, aber … veranlasst. Deine Erläuterungen sind für mich schlüssig.
    Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ICH was falsch gemacht habe, wenn der Kunde Ja, aber … sagt.
    Auf das nächste Ja, aber… freue ich mich schon, weil es mich mit meinem Kunden persönlich mehr verbinden kann.

  5. Ich denke mal schreibend:
    Ich weiß von mir selber, dass ich öfter „ja, aber“ sage. Bei mir weiß ich genau: „ja“ steht für: „Ja, ich kann dir folgen“ und „aber“ steht für: „aber da habe ich noch nicht verstanden.“

    In Bezug auf Kundengespräche würde es bedeuten: Ja, der Kunde möchte das schon, aber er ist sich noch nicht sicher genug, ob das jetzt wirklich nötig oder das Richtige für ihn ist.

    Bin ich mir sicher, dass es das Richtige für meinen Kunden ist? Dann muss ich es ihm mitteilen. Ich muss ih motivieren, das Ziel vor Augen halten, ihm helfen, die für ihn richtige Entscheidung zu treffen.

    Vielen Dank für das Video. Ich finde, es war hilfreich. :)

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